CDU-Bürgerdialog in Ebernhahn stößt auf große Resonanz – Klare Bekenntnisse zu Wirtschaft, Bildung und demokratischer Verantwortung
Der Bürgerdialog der CDU Rheinland-Pfalz unter dem Motto „Was Rheinland-Pfalz jetzt braucht – WEIL’S JETZT GILT!“ lockte am vergangenen Abend knapp 150 interessierte Bürgerinnen und Bürger in die Räumlichkeiten der Spedition Schröder. Gastgeberin Jenny Groß, Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Westerwald, begrüßte gemeinsam mit dem CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzenden sowie Spitzenkandidaten Gordon Schnieder die Gäste zu einem lebendigen Austausch.
Bereits in seiner Eröffnungsrede betonte Gastgeber Herr Altmann die Notwendigkeit eines engen Dialogs zwischen Politik und Unternehmertum. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten seien Planungssicherheit, klare Rahmenbedingungen und partnerschaftliche Zusammenarbeit von enormer Bedeutung. Die CDU greift diese Anliegen mit Nachdruck auf und stellt den Mittelstand, das Handwerk und die Industrie in den Mittelpunkt ihrer Wirtschaftsstrategie.
Jenny Groß machte in ihrem Impuls deutlich, warum Rheinland-Pfalz einen politischen Neustart braucht. „Ich bekomme immer wieder gespiegelt, wie groß die Sorgen rund um die Situation an unseren Schulen sind – Lehrermangel, Unterrichtsausfall, fehlende Verlässlichkeit. Wir dürfen die Zukunft unserer Kinder nicht aufs Spiel setzen, sondern müssen endlich zu einem verlässlichen Bildungssystem zurückfinden.“ Jenny Groß MdL betonte: „Die Realschule plus ist ein starker Motor gerade für den ländlichen Raum. Sie verbindet Theorie und Praxis, öffnet vielfältige berufliche Wege und gibt Jugendlichen die Chance, ihren eigenen Platz im Leben zu finden. Wir müssen sie stärken und aufwerten, statt sie zu vernachlässigen.“ Ebenso stellte sie das verbindliche letzte Kitajahr und die Grundschulgarantie vor, denn Lesen, Schreiben und Rechnen müsse nach vieren Jahren sicher beherrscht werden.
Die CDU fordert daher eine starke Offensive für Bildung, die verlässliche Strukturen, moderne Ausstattung und Wertschätzung für Pädagoginnen und Pädagogen in den Mittelpunkt rückt.
Gordon Schnieder stellte in seiner engagierten Rede die Leitlinien einer wirtschaftsfreundlichen Politik vor. „Rheinland-Pfalz braucht jetzt konsequenten Bürokratieabbau, damit Unternehmen Luft zum Atmen haben und investieren können. Wir stehen an der Seite unserer Wirtschaftsakteure – mit verlässlicher Politik, praktischem Sachverstand und echter Verbundenheit mit der Region“, so Schnieder. Die CDU setzt sich für investitionsfreundliche Rahmenbedingungen, schnelle Genehmigungsverfahren und passgenaue Unterstützung in Zeiten der Transformation ein. Zu dem Thema Strassenausbaubeiträge sagte er klar: „Straßen sind öffentliche Daseinsfürsorge, mit uns werden die Beiträge abgeschafft!“
Ein weiterer prägender Teil der Veranstaltung waren einmal mehr die klaren Worte von Spitzenkandidat Gordon Schnieder insbesondere im Umgang mit politischen Rändern. Jenny Groß und Gordon Schnieder unterstrichen klar die Abgrenzung der CDU sowohl gegenüber der AfD als auch gegenüber extremistischen Strömungen von links. „Wir stehen für eine Politik der vernünftigen Mitte. Wer spalten will oder unsere Werte infrage stellt, wird bei uns keine Handhabe finden. Rheinland-Pfalz braucht gesellschaftlichen Zusammenhalt, keine Extreme“, betonte Schnieder mit Nachdruck und erhielt dafür tosenden Applaus.
Im Dialog mit dem Publikum wurde deutlich, dass bürgernahe Politik, klare Werte und praxisnahe Lösungen genau das sind, was sich die Menschen in der Region wünschen – für mehr Wohlstand, Chancen und Sicherheit. „35 Jahre SPD Regierung sind genug, wer den Wechsel im Land möchte und die Bildung sowie Gesundheit und Wirtschaft, die großen Themen im Wahlkampf, in guten Händen wissen will, kann nur die CDU wählen,“ so ein Besucher.
Zum Abschluss dankte Landtagsabgeordnete Jenny Groß allen Beteiligten: „Wir nehmen die vielen Impulse mit auf unseren Weg. Der Dialog mit Ihnen ist unser Kompass für die zukünftige Landespolitik. Es gilt jetzt, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und den Wahlkampf erfolgreich zu beenden!“