Alexandra Hess zum sechsten Mal in Folge als Kreisvorsitzende der CDU-Frauen Union Westerwald bestätigt
Im Rahmen der Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Kreisvorstandes der CDU-Frauen Union Westerwald wurde die bisherige Kreisvorsitzende Alexandra Hess aus Siershahn am 3. Juni 2026 im Gasthaus „Zur Krone“ in Hachenburg einstimmig und bereits zum fünften Mal in Folge in ihrem Amt bestätigt.
Zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden wurden ebenfalls einstimmig Beatrix Schneider (Selters), Karola Krämer (Langenhahn) und Rebecca Netsch (Neuhäusel) gewählt.
Darüber hinaus bestimmten die anwesenden Mitglieder acht Beisitzerinnen sowie eine Mitgliederbeauftragte, um die vielfältigen Aufgaben innerhalb des Kreisvorstandes auf möglichst viele Schultern zu verteilen.
Bereits vor Beginn der Mitgliederversammlung wurden die Gäste auf besondere Weise begrüßt: Die „Hungergräfin“ aus Hachenburg, dargestellt von Vorstandsmitglied Christel Krischkofski, nahm die Anwesenden mit auf eine interessante Zeitreise durch die Geschichte der Region.
Als Gastredner berichtete Harald Orthey, Mitglied des Deutschen Bundestages, über aktuelle politische Entwicklungen in Berlin und leitete als Versammlungsleiter die Mitgliederversammlung. Ebenfalls zu Gast war der frisch nachgerückte Landtagsabgeordneter Roland Weimer.
„Ich freue mich sehr über das einstimmige Votum und das mir damit erneut entgegengebrachte Vertrauen“, erklärte Alexandra Hess nach ihrer Wiederwahl. In ihrem Rückblick betonte sie, dass die erfolgreiche Arbeit der vergangenen elf Jahre ohne ihr engagiertes und kompetentes Vorstandsteam nicht möglich gewesen wäre.
„Unser Zusammenhalt, die Loyalität und das Engagement aller Damen waren einfach großartig. Ich bin sehr stolz darauf, mit so starken Frauen an meiner Seite arbeiten zu dürfen, und freue mich auf die weitere gemeinsame Arbeit“, so die Siershahnerin.
Auch in den kommenden Jahren möchte die CDU-Frauen Union Westerwald mit Tatkraft, Ideenreichtum und Herzblut wichtige Frauenthemen voranbringen. Insbesondere die Verbindung von Unternehmensbesichtigungen mit dem Austausch zu aktuellen politischen Themen habe in der Vergangenheit großen Zuspruch erfahren und solle weiterhin fester Bestandteil der Arbeit bleiben.