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Jenny Groß bleibt an der Spitze der Westerwald-CDU

AusschnittEilingHütigGroßBildungsstaatssekretärin mit großer Mehrheit als Kreisvorsitzende bestätigt

Die CDU Westerwald setzt auf Kontinuität und Geschlossenheit: Beim Kreisparteitag der Westerwälder Christdemokraten wurde Bildungsstaatssekretärin Jenny Groß (Steinefrenz) mit großer Mehrheit erneut zur Kreisvorsitzenden gewählt.

In ihrer Rede blickte Groß auf zwei erfolgreiche Jahre zurück – von der Kommunal- und Bürgermeisterwahl über die Bundestagswahl bis zum historischen Erfolg der CDU bei der Landtagswahl 2026. „Ich bin stolz auf unsere CDU Westerwald“, sagte Groß und bedankte sich bei allen Mitgliedern für ihr Engagement.

38,3 Prozent bei der Kommunalwahl, 20 Sitze im Kreistag und zahlreiche erfolgreiche Bürgermeisterwahlen seien das Ergebnis einer engagierten CDU vor Ort. Auch Harald Orthey konnte den Wahlkreis deutlich gewinnen und vertritt den Westerwald inzwischen im Deutschen Bundestag. Jenny Groß würdigte dabei besonders Ortheys mehr als 27-jährigen Einsatz als Geschäftsführer des CDU-Kreisverbandes.

Ein weiterer Höhepunkt war die Landtagswahl am 22. März 2026: Die CDU Rheinland-Pfalz gewann erstmals seit 1988 eine Landtagswahl. Im Westerwald konnten alle Landtagswahlkreise gewonnen werden.

Seit Mai trägt Jenny Groß als Bildungsstaatssekretärin Verantwortung für die Bildungspolitik des Landes. Ihre politische Heimat sieht sie dabei weiterhin im Westerwald: „Mainz ist mein Arbeitsplatz. Der Westerwald ist meine Heimat. Hier lebe ich mit meiner Familie und trage Verantwortung für die CDU, meine politische Heimat.“

Auch Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig war beim Kreisparteitag zu Gast und bereicherte den Austausch über die aktuellen Herausforderungen und die Zukunft der Bildungspolitik.

Westerwald-CDU – nah beim Bürger

Für Jenny Groß bleibt die Nähe zu den Menschen zentral. „Wir müssen vor Ort sein – auf Festen, Veranstaltungen, in Betrieben und Einrichtungen, auf der Kirmes oder anderswo. Immer nah dran und mittendrin“, so die Kreisvorsitzende. Entscheidend sei dabei nicht nur der sichtbare Wahlkampf, sondern vor allem die Zeit zwischen den Wahlen: zuhören, umsetzen und Verantwortung übernehmen.

Mit den verschiedensten Formaten für den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern wolle die CDU diesen Austausch weiter stärken und die Ideen für neue Formate seien noch nicht erschöpft. Auch die digitale Kommunikation spiele eine wichtige Rolle. Groß dankte dem Social-Media-Team für die erfolgreiche Arbeit auf Facebook und Instagram.

Jenny Gross blickte auch auf die grundsätzliche Rolle der CDU in einer Zeit, in der Demokratie und politische Debatten vor großen Herausforderungen stünden. „Wir brauchen eine CDU, die nicht spaltet. Eine CDU, die nicht schreit. Eine CDU, die zuhört. Eine CDU, die entscheidet. Eine CDU, die Verantwortung übernimmt.“